Mai 2020 neue Heinsberg-Studie         Sterberate 0,37 %

5.5.20 Prof. Homberg im GesprÀch mir PRERADOVIC

Prof. Homberg im GesprÀch mir PRERADOVIC

Neue Zahlen stimmen nicht mit Regierungsrichtlinie ĂŒberein.

https://m.youtube.com/watch?v=WFkMIlKyHoI&feature=youtu.be

7.5.20 - Ärzte fĂŒr AufklĂ€rung

5.5.2020 Rechtsmediziner Prof. PĂŒschel Hamburg  neue Studie ĂŒber Obduktionen

đŸ‘đŸŸđŸ“ŁDer Hamburger Rechtsmediziner Klaus PĂŒschel hat 192 Covid-19-Tote obduziert. Nun hat sein Team die erste Studie dazu weltweit vorgelegt. Demnach treten zwei Krankheitsbilder ungewöhnlich hĂ€ufig auf.


In keinem anderen deutschen Bundesland wurden mehr Covid-19-Tote obduziert als in Hamburg. Nun haben die Rechtsmediziner des UniversitĂ€tsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) eine Studie vorgelegt, die weltweit fĂŒr Aufsehen sorgt.
Demnach traten bei mehr als der HĂ€lfte der Corona-Patienten Thrombosen und tödliche Lungenembolien auf. Zwar umfasst die Studie nur die ersten zwölf Obduktionen, die ĂŒberraschende HĂ€ufung habe sich aber auch bei den inzwischen 192 untersuchten Toten bestĂ€tigt, sagte Prof. Klaus PĂŒschel, Direktor am Institut fĂŒr Rechtsmedizin des UKE, am Freitag vor Journalisten.

Die neuen Erkenntnisse sollen nun auch bei der Behandlung helfen. So wĂŒrden in Zukunft vermehrt Blutgerinnungsmittel eingesetzt. Durch eine intensivere Vorsorge könne dafĂŒr gesorgt werden, „dass Thrombosen und Embolien nicht entstehen“, sagte PĂŒschel. Sieben der zwölf untersuchten Toten wiesen eine Thrombose auf, vier seien direkt an einer Lungenembolie gestorben. Vor ihrem Tod gab es bei den Betroffenen keinen entsprechenden Verdacht.

In keinem anderen deutschen Bundesland wurden mehrere Covid-19-Tote obduziert als in Hamburg. Nun haben die Rechtsmediziner des UniversitĂ€tsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) eine Studie vorgelegt, die weltweit fĂŒr Aufsehen sorgt.
Demnach traten bei mehr als der HĂ€lfte der Corona-Patienten Thrombosen und tödliche Lungenembolien auf. Zwar umfasst die Studie nur die ersten zwölf Obduktionen, die ĂŒberraschende HĂ€ufung habe sich aber auch bei den inzwischen 192 untersuchten Toten bestĂ€tigt, sagte Prof. Klaus PĂŒschel, Direktor am Institut fĂŒr Rechtsmedizin des UKE, am Freitag vor Journalisten.

Erste Hinweise, dass das neuartige Coronavirus zu Thrombosen fĂŒhren könnte, gab es schon. Im klinischen Alltag habe man bereits gesehen, dass Covid-19 in ungewöhnlich vielen KrankheitsfĂ€llen zu Thrombosen sowie Lungenembolien bei den Patienten gefĂŒhrt hat, sagte Prof. Stefan Kluge, Direktor der Klinik fĂŒr Intensivmedizin des UKE: „Die BestĂ€tigung haben jetzt Sektionen der Verstorbenen geliefert.“ Man werde aber sorgfĂ€ltig abwĂ€gen, ob Patienten primĂ€r mit einem BlutverdĂŒnnungsmittel behandelt werden können, so Kluge.
Die Studie mit den Ergebnissen der Obduktionen wurde in der angesehenen amerikanischen Fachzeitschrift „Annals of Internal Medicine“ 


Prof. Dr. PĂŒschel im Interview

https://www.youtube.com/watch?

v=170lOpoIu-k


Brief - 10.5.2020 Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls fĂŒr PĂ€dagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg,

Liebe Alle,    10.5.20
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Sie haben es sicher mitbekommen: Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen wĂŒrde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen wĂŒrde (z.B.: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-ansteckungsrate-robert-koch-institut-schaetzt-reproduktionszahl-r-auf-1-1-a-3f4ea31d-8731-4247-9612-54be077fc78d).
Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare IrrefĂŒhrung des BĂŒrgers.
Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geĂ€ndert, wer getestet werden soll. Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Massnahmen_Verdachtsfall_Infografik_Tab.html),unabhĂ€ngig davon, ob es irgendwelche zusĂ€tzlichen Risikofaktoren gibt (letzteres ist die Änderung, vorher musste eine Person zusĂ€tzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen). Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhĂ€ngig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs (https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/dfl-zehn-corona-infektionen-profifussball-100.html) und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier lĂ€sst beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen (https://www.agrarheute.com/tier/corona-ausbruch-weiteren-schlachthoefen-mehr-kontrollen-tests-568339).
Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests – in den Wochen davor wurden ja bis zu 60% der vorhandenen TestkapazitĂ€ten nicht genutzt (https://www.swr.de/swraktuell/ungenutzte-testkapazitaeten-so-bleiben-viele-infizierte-unerkannt-100.html) – werden natĂŒrlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider.
Deswegen ist es absolut irrefĂŒhrend, wenn das RKI hier von einem „gestiegenen R“ spricht. In Wirklichkeit spiegelt das gestiegene R nur die Ausweitung der Tests wieder.
Frappierender Weise ist das dem RKI durchaus bewusst. So schreiben die Autoren des Fachartikels zum Nowcasting-Modell vom RKI, auf dem die SchÀtzung des R beruht, in ihrem Fachartikel im Epidemiologischen Bulletin (https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6650/17_2020_2.Artikel.pdf?sequence=1&isAllowed=y):
„Ein weiterer Aspekt ist aber auch, dass in Deutschland die TestkapazitĂ€ten deutlich er­höht worden sind und durch stĂ€rkeres Testen ein insgesamt grĂ¶ĂŸerer Teil der Infektionen sichtbar wird. Dieser strukturelle Effekt und der dadurch be­dingte Anstieg der Meldezahlen, kann dazu fĂŒhren, dass der aktuelle R-Wert das reale Geschehen etwas ĂŒberschĂ€tzt.“ (Das Wort „etwas“ ist hier allerdings etwas untertrieben!).
Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der SchĂ€tzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berĂŒcksichtigt. Denn dann wĂŒrde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im MĂ€rz kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.
Meiner Meinung nach mĂŒsste man diese Punkte so breit wie möglich und sobald wie möglich in die Öffentlichkeit tragen. Deswegen wĂ€re meine Bitte an Sie, dass Sie all Ihre Kontakte nutzen, um das in den Medien richtigzustellen. Ich habe bereits all meinen Medienkontakten entsprechend geschrieben.
Herzliche GrĂŒĂŸe
Christof Kuhbandner
 
Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls fĂŒr PĂ€dagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg,

Falsch - mit Corona ins Krankenhaus April 2020 John Ioannidis Studie Santa Clara Kalifornieren

📣 https://www.youtube.com/watch?v=cwPqmLoZA4s

in Englisch: John Ioannidis, vormals Standfort UniversitĂ€t, seit April 2019 Leiter der Meta‑Research Innovation Center Berlin.

Die Sterblichkeitsrate liegt bei 0,2% -Ă€hnlich der Grippe.